Ziel des Projekts ist, dass Frauen* mit Zuwanderungsgeschichte in einem geschützten Rahmen über Themen wie Gewaltprävention, Medienkonsum, Gesundheit, Erziehung, etc. miteinander sprechen können. Die familiären Gesprächsrunden finden im persönlichen Umfeld und in der Muttersprache der Teilnehmenden oder auf Deutsch und Englisch statt.
Im Jahr 2025 nahmen 429 Teilnehmende aus 31 Ländern teil und diskutierten in 9 Sprachen 25 Themen. Das Projekt fördert nicht nur den interkulturellen Dialog, sondern erhöht die Gesundheitskompetenzen und verbessert die Partizipation und den Selbstwert der Frauen* nachhaltig und wirkt der sozialen Isolation entgegen.










